Artikel zum Thema Musik

Themen und Artikel zum Thema Musik. Von Bands und Musiker über Musikgeschichte bis hin zu informativen News und Informationen.
Woodstock, 3 Days of Peace & Music war ein Open-Air-Festival, das die Hippiebewegung widerspiegelte. Das Festival fand vom 15. bis 17. August 1969 statt. Die Veranstaltung fand auf einem Farmgelände der Kleinstadt Bethel in New York statt. Man schätzt die Besucheranzahl auf ca. 400.000 Leuten, die über 30 Bands und Solokünstler im Bereich Folk, Rock, Psychedelic Rock, Blues und Country bewunderten. Die treibenden Hintergrundkräfte des Woodstock-Festivals waren Michael Lang und Artie Kornfeld. Der Preis eines Woodstock Tickets beträgt im Vorverkauf 18 US-$ / 2017 sind das ca. 118 US-$. Bereits im Vorverkauf wurden ca. 186.000 Tickets verkauft. Bands die beim Woodstock Festival im Jahre 1969 spielten, könnt ihr hier aufgelistet sehen. Festival Tag 1 - Freitag Richie Havens Swami Satchidananda - Eröffnungsrede Sweetwater Bert Sommer Tim Hardin Ravi Shankar Melanie Arlo Guthrie Joan Baez Festival Tag 2 - Samstag Quill Country Joe McDonald Santana John Sebastian Keef Hartley Band The Incredible String Band Canned Heat Mountain Grateful Dead Creedence Clearwater Revival Janis Joplin & The Kozmic Blues Band Sly and the Family Stone The Who Jefferson Airplane Festival Tag 3 - Sonntag Joe Cocker and The Grease Band Country Joe and the Fish Ten Years After The Band Johnny Winter Blood, Sweat & Tears Crosby, Stills, Nash & Young Paul Butterfield Blues Band Sha Na Na Jimi Hendrix + Gypsy Sun & Rainbows
Die Conga wurde in Kuba aus Vorgängern verschiedener afrikanischer Traditionen entwickelt. Des Weiteren ist die einfellige Fasstrommel heute in Lateinamerika weit verbreitet und sehr beliebt. In den meisten Fällen ist die Conga 70 bis 90 cm hoch, und wird mit den Händen gespielt. Während sie an der Oberseite mit einem Schlagfell bespannt ist, bleibt die Unterseite offen. Moderne Versionen werden unter anderem auch aus Fiberglas hergestellt. Dabei besteht das Fell meistens aus einer dicken Tierhaut. Manchmal kommen auch synthetische Materialien zum Einsatz. Das Instrument lässt sich aufgrund des Spannreifens und der Verschraubung am Korpus relativ einfach stimmen. Was die wenigsten wissen ist, dass das Wort Conga ursprünglich aus einem Rhythmus aus dem kubanischen Straßenkarneval entstanden ist.
Ginger Baker galt als einer der besten Schlagzeuger der Erde. Er war eine Legende und ist am 06. Oktober 2019 mit 80 Jahren verstorben. Geboren wurde Ginger am 19. August 1939 als Peter Edward Baker in London. Der Schlagzeuger kam erst durch einen Unfall zu seinem Instrument. Im Jahr 1966 gründeten Ginger Baker, Bruce und Eric Clapton die Supergroup Cream. Diese Band war etwas Besonderes und zu dieser Zeit sehr populär. Songs wie "Sunshine Of Your Love", "White Room" oder "Crossroads" gingen in die Musikgeschichte ein. Die Double-Bass am Schlagzeug wurde erst durch Baker richtig bekannt. Heute ist es ein Standard im Metal Bereich. In der Band Cream bis hin zum Projekt Baker Gurvitz Army, spielte er ein „Silver Sparkle“ Schlagzeug der Firma Ludwig. Dieses Set ist heute ein begehrtes Vintage Schlagzeug. Meistens benutzte der Profi Musiker neben Snare und HiHat 6 weitere Becken. Das Schlagzeug Solo Toad aus dem Jahr 1966 (veröffentlicht auf dem Album Fresh Cream) wird mit dem Ludwig Set gespielt. Es folgten im Jahr 2005 die Cream-Reunion-Konzerte. Auf diesen Events spielte Baker mit einem DW Drumset. Die Zeitschrift Rolling Stone listete Baker 2016 auf Rang drei der 100 besten Schlagzeuger aller Zeiten.
Beim Abhören von Musik mit dem Kopfhörer stellt sich oft die Frage welche Headphones am geeignetsten sind. Schließlich gibt es nicht nur viel Auswahl an Kopfhörern, sondern auch drei Varianten. Zum ersten wäre da der offene Kopfhörer, dann gibt es noch den geschlossenen und als dritte Variante den halboffenen. Dabei hat jede Variante ihre Vorteile und Nachteile. Dabei gilt ein offener Kopfhörer oft als räumlich & transparent. Die offene Variante ist also beinahe perfekt zum Abhören und Abmischen im Studio. Man sollte allerdings auch bedenken, dass durch die Öffnung Umgebungsgeräusche nach innen dringen. Ein geschlossenes System lässt den Schall kaum nach innen oder raus. Diese Kopfhörer sind perfekt für das Recording und sehr praktisch für DJs. Der Nachteil liegt allerdings beim Raumklang, denn dieser ist im Allgemeinen weniger ausgeprägt als bei offenen Modellen. Headphones die halboffen gebaut werden liegen etwas im Mittelfeld beim Raumeindruck und der Schallisolierung. Sie verbinden die Vorteile von offenen Kopfhörern deren Bauweise geschlossen ist. Es ist nicht immer ratsam sich für eine Variante fest zu entscheiden. Es kommt dabei ganz auf das Studio und der Umgebung an.
Das Musikhaus Thomann wurde 1954 in Treppendorf gegründet. Der Online-Shop für Musikbedarf ist weltweit der umsatzstärkste Musikalien – Händler. Hans Thomann kehrte im Jahr 1954 seinen Beruf als Wandermusiker den Rücken und machte sich mit einem eigenen Musikgeschäft selbstständig. In den 1970er Jahren wurde das Musikgeschäft langsam aber sicher immer größer und vielseitiger. Zu dieser Zeit wurden viele Instrumente wie die elektronische Orgel oder die E-Gitarre immer beliebter. Aber Thomann gab sich nicht nur mit seinem Geschäft zufrieden, sondern er begann auch mit den Einrichtungen von verschiedenen Tonstudios. Im Jahr 1989 hatte er bereits 24 Studios in Süddeutschland eingerichtet. So verging die Zeit und das Musikhaus Thomann wurde immer größer und beliebter. Schließlich wurde 2003 ein Logistik – Center mit 4800 m² gebaut. Dabei hat sich die Anzahl der Kunden zwischen 2004 und 2017 auf 9 Millionen verdoppelt. Im Jahr 2005 erfolgte der größte Umbau in der Geschichte des Musikhauses. Inzwischen wurden nämlich Lager mit über 10.000 Palettenplätze auf 7700 m² errichtet. Neben dem Thomann Cyberstore gliedert sich die Unternehmensstruktur auch in das Musikhaus, Lager, Logistik – Center und Installationsabteilung.
Distortion und Overdrive sind verschiedene Verzerrertypen. Die "Verzerrte" Gitarre spielt beinahe in jedem Musikstil eine Rolle. Mit Effektpedalen verzerren Musiker ihren Sound. Es gibt dabei allerdings einen wesentlichen Unterschied zwischen Röhren- und Transistorverzerrern. Der Overdrive Effekt hat den geringsten Zerrgrad. Bei diesem Effekt wird die Übersteuerung eines Amps simuliert. Distortion dagegen hat einen wesentlich stärkeren Zerrgrad als ein Overdrive Pedal. Dieser Effekt wird sehr oft im Metal Bereich benützt. Für härtere Sounds wird generell ein Distortion Pedal verwendet. Eines der berühmtesten Pedale ist u. a. der TubeScreamer, ein sehr beliebtes Overdrive Pedal. Dieser Effekt produziert einen warmen Zerrklang wie bei übersteuerten Röhrenverstärkern. In den meisten Fällen verfügt das Gerät über drei Regler – Tone, Level und Drive. Der TubeScreamer wird von vielen Musikern verwendet u. a. auch Kirk Hammett, Jerry Cantrell oder Joe Bonamassa. Die Einstellmöglichkeiten sind bei einigen Herstellern verschieden. Folgende Regler sind bei entsprechenden Geräten für die Art der Verzerrung zuständig. Ein Gain oder Level Regler ist für die Verstärkung der Verzerrstufe vorgesehen, während Distortion die simulierte Vorstufenverzerrung regelt. Der Drive oder Overdrive Regler ist für die simulierte Endstufenverzerrung vorhanden.
Willkommen, zu der ersten Ausgabe meines Musikblogs. Hier werde ich über meine Meinung zu verschiedenen Themen schreiben. Der Schwerpunkt liegt natürlich im Bereich Musik. Eine Improvisation, in einer spontanen Jam Session, in der sich der Sound frei entfalten kann, ist sehr wertvoll. Wichtig dabei ist, sich nicht auf gewisse Melodien zu fixieren, sondern dem Geist und Instrument einen freien kreativen Weg zu ebnen. Eines der wertvollen Dinge beim Improvisieren ist für mich das Entdecken neuer Ideen. Ideen die in einer spontanen Session zustande kommen, werden von mir später ausgearbeitet. Lange und intensive Jam Sessions, haben es manchmal verdient aufgenommen zu werden. Durch das mehrmalige anhören, kann man wieder neue Wege finden. Aber gibt es eigentlich einen Leitfaden zu einer guten Improvisation? Ich persönlich denke, dass es sicher in Ordnung ist sich vorher zu besprechen, allerdings sollte nicht zu viel Planung in einer Jam Session stecken. Durch stundenlanger Planung geht die spontane und frei kreative Art verloren. Es kommt sehr oft auf den Moment an, durch Gefühle und Gedanken kreiert man diesen spontanen Sound. Das Feeling in der Musik ist für mich wie Luft zum Atmen. In einem Zitat eines großen Philosophen heißt es: "Die Musik, drückt genau das aus, was man fühlt, aber unmöglich erklären kann" Dieser Satz sagt sehr viel aus, was das Feeling in der Musik angeht. Meiner Meinung kann man sich das Feeling nicht erdenken. Es ist genau dieser Moment, in der man die Melodie spielt. Besonders für Sänger und Sängerinnen ist dieses Thema extrem wichtig.
Unter dem Begriff Free Jazz bezeichnet man die Improvisation im Jazz Genre. Viele berühmte Jazzmusiker experimentierten schon in den 50er Jahren mit Improvisationen. Diese Form des Jazz entstand in New York und Chicago. Neben der freien Improvisation gibt es in den meisten Fällen eine thematische Grundlage. Miles Davis und John Coltrane spielten Ende der 1950er eine große Rolle im Free Jazz Bereich. Coltrane experimentierte in den 60er Jahren mit indischen und arabischen Skalen. Viele Musiker versuchten neue Ausdrucksmöglichkeiten im Jazz Bereich. Lenni Tristano spielte 1949 mit seinem Sextett zum ersten Mal den Sound, der heute als Free Jazz bekannt ist. Die Blütezeit für den improvisierten Jazz war 1960 bis 1970. Das Interessante an diesem Genre ist, dass sich diese Musik nicht an gewisse Regeln hält. Eine wichtige Rolle spielt daher das Feeling, dass die Musiker spontan umsetzen. Zu Beginn nannte man den Free Jazz auch "The New Thing". Der Free Jazz löste eine musikalische Revolution aus, dieses Genre war nicht mehr wegzudenken. 1960 wurde die Stilrichtung auch in Europa bekannt.
In den 1960er Jahren waren u. a. die Rolling Stones stark vom Blues beeinflusst. Zwei der wichtigsten Bands zu dieser Zeit waren die Beatles und die Rolling Stones. Die Yardbirds verpflichteten die heutige Gitarrenlegende Eric Clapton als Lead Gitarristen. Später wurde Eric ersetzt mit Jeff Beck und Jimmy Page. Es war Zeit etwas Neues zu schaffen und Eric Clapton rief die erste Supergroup überhaupt ins Leben. Die Band Cream – war die erste Supergroup in der Geschichte der Musik. Etliche Auftritte von Bands wie The Who und Jimi Hendrix starteten die sehr anspruchsvolle Phase der 1960er Jahre. Cream trat mit stundenlanger Jam Session live auf und beeinflusste dadurch sehr viele Musiker zu dieser Zeit. Led Zeppelin, Deep Purple sind nur zwei Beispiele der Inspiration von Cream. In der Mitte der 60er Jahre bekam der psychedelische Sound langsam aber sicher sehr viel Popularität. Bands wie Jefferson Airplane oder The Grateful Dead wurden zu dieser Zeit bekannt und sorgten für großes Aufsehen. Es war allerdings auch die Zeit der Improvisation, und zwar live. Sehr viele Bands improvisierten live stundenlang und die Fans waren begeistert. Die Rockmusik und die Hippiebewegung waren oft sehr tief miteinander verbunden. Man siehe sich die Bands CCR oder Bob Dylan an. Das wohl berühmteste Musical über die Hippies und der Zeit ist Hair. In dem Musical/Film Hair wird die Mentalität gut widergespiegelt.

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